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Richtlinie Spielgemeinschaften

Revision 08.11.1995, 04.09.2002, Rechtschreibung 28.05.2009

Grundsätze

In Tirol sind unter Beachtung § 20 Regulativ die nachstehend angeführten Arten von Spielgemeinschaften möglich. Unabhängig von der Art gilt jedoch:

  • beide Vereine müssen Mitglied des Verbandes bleiben
  • für jeden der Vereine getrennt die Bestimmungen hinsichtlich der
    • Teilnahme an der Jahreshauptversammlung
    • Jugendförderung
    • geprüften Schiedsrichter
    gelten

Spielgemeinschaft für den überregionalen Bereich

Eine Spielgemeinschaft, die nur für den überregionalen Bereich eingegangen wird, muss nachstehende Bedingungen einhalten:

  • Die Bundesligamannschaft ist einem der Vereine zuzuordnen
  • Der Namen unter dem die Spielgemeinschaft überregional antritt, ist festzulegen
  • Ein Spielerwechsel im Landesbereich zwischen den Vereinen ist nicht zulässig
  • Der Namen der Vereine bleibt wie bisher, es ist jedoch bei beiden Vereinen SPG vor anzustellen

Spielgemeinschaft für den gesamten Bereich

Eine Spielgemeinschaft, die für den gesamten Bereich eingegangen wird, muss nachstehende Bedingungen einhalten:

  • gemeldete Spieler müssen einem der Vereine zugeordnet sein
  • Der Name der Spielgemeinschaft muss mit SPG beginnen
  • Der Spielerwechsel innerhalb der Spielgemeinschaft ist den Bestimmungen für den Wechsel innerhalb eines Vereins gleichgestellt
  • Die Mannschaften der Spielgemeinschaft werden bei Auflösung den ursprünglichen Vereinen zugeordnet, wobei die Zuordnung
    • bei entsprechender Einigung entsprechend der Einigung
    • wenn keine Einigung zustande kommt, nach Vorstandsbeschluss auf Basis der Reihenfolge der ursprünglichen Klassenzugehörigkeit, wobei aber die aktuelle Klassenzugehörigkeit bezüglich der Startberechtigung gilt
    erfolgt